Regina Schrott
Regina

Kritiken

Die Unterrichtsstunde

„Den gewaltigen Interpretationsspielraum, den das komplexe Stück bietet, nutzt Regisseurin und Hauptdarstellerin Regina Schrott geschickt aus. Eine raffinierte Umsetzung des schwierigen Textes, die dem Anspruch des Autors als Florettkampf der Schauspielkunst feinsinnig und gut beobachtet entgegenkommt.“

Rhein Zeitung 17.3.2009

 

Figaros Hochzeit

„Was vor allem da ist, ist die nötige schauspielerische Gewecktheit, die blendende Synchronisation zwischen Leo Braune und Johannes Seilern, Regina Schrott und Ingrid Schaller…. Pfiffige Komödie, getragen von Schauspielern, die um einiges besser sind als im Salzburger Theateralltag. Was will man mehr?“

Salzburger Nachrichten 24.7.2006

 

Brotfabrik

„…Mit dem Lied ‚Draußen in Sievering blüht schon der Flieder‘ von Johann Strauß verzauberte Regina Schrott das Publikum mit ihrem Wiener Charme.“

Generalanzeiger 29.4.2002

 

Kindsmord

„So interessant wie diese Inszenierung des Turrini Stücks war noch keine bisherige. Hervorragend!“

Rheinzeitung 25.3.2006

 

Heinrich VIII und seine Frauen

„… Die deutsche Anna von Kleve (mit skurril aufgeklebtem Nasenbuckel spitzzüngig glänzend: Regina Schrott) ist ein Glanzstück in Heinrichs Sammlung.“

General Anzeiger 2.2.2006

 

Boeing Boeing

„Die größte Strahlkraft des Abends hat Regina Schrott als Schweizerin mit Prinzipien. Und dass ihre Figur leuchtet, liegt nicht nur an ihrem knallroten Dress. Ihr Schweizer Akzent ist herrlich und rafft die Zuschauer ergeben dahin (supersüß und supersexy).“

Rhein Lahn Zeitung 21.3.2011

 

Pepsie

„Diese Komödie hatte Witz, Lebendigkeit und vor allem: Sie hatte Regina Schrott. Der kleine, blonde Wirbelwind, ausgestattet mit viel komödiantischem Potenzial, hätte wohl auch im Alleingang für Heiterkeit sorgen können. (…) Regina Schrott in der Titelrolle etablierte sich als eine erotisch wirkende, unkonventionelle, stets fröhliche – und andere mit Leichtigkeit um den Finger wickelnde – junge Frau. Letzteres tat sie in ihrer temperamentvollen Art auch mit dem Publikum.“

Wolfsburger Nachrichten 2.5.2006

 

Die Schöpfungsgeschichte – ein Sommernachtstraum

„Alle Register ihres Könnens ziehen Regina Schrott und Frank Ferner bei ihrem Auftritt in der Muffendorfer Kirche. Sie bespielten den gesamten Kirchenraum (…) alles mit großer Intensität und Spiellust. Zwei Klassiker der Weltliteratur gingen da eine trauliche Verbindung ein. Die Idee zu dieser Collage stammt von Regina Schrott.“

Generalanzeiger 14.5.2009

 

Weiße Rose

„… Ein Pluspunkt sind auch die überzeugend agierenden Schauspieler, besonders Regina Schrott, die den Mut, die Klarheit und die Lebenslust der Sophie Scholl überzeugend zum Ausdruck bringt.“

Schnüss November 2000

 

Liebe Jelena Sergejewna

„Die Darsteller spielen unter der Regie von Regina Schrott ihre Rollen derart überzeugend und mitreißend, dass es dem Zuschauer die Zornesröte ins Gesicht treibt (…)“

Rhein Lahn Zeitung 16.6.2011

 

Romeo und Julia

„Regina Schrott dagegen überzeugte als schwatzhafte, emotionale Amme. Sie spielte auch den Apotheker, der Romeo das Gift reicht.“

Augsburger Allgemeine 28.4.2014